
Vor einigen Jahren haben wir schon mal über die Hundetagesstätte Canidos (Dortmund und Gelsenkirchen) berichtet – damals aus Connys Sicht mit ihrem Hund Aalken. Heute ist Cooper dran…
Und eigentlich beginnt diese Geschichte genau dort, wo viele gute Geschichten beginnen: mit einem Tipp von einer Freundin. Denn ehrlich gesagt hätte ich ohne Conny vermutlich nie über eine Hundetagesstätte nachgedacht.
Die beste Empfehlung kam aus dem Freundeskreis
Cooper war ungefähr ein Jahr alt, als er das erste Mal zu Canidos gefahren ist. Damals war er schon ein absolut unkomplizierter Hund. Freundlich, lieb, verspielt, offen gegenüber Menschen und anderen Hunden. Vielleicht manchmal ein bisschen zu freundlich. Ein bisschen zu distanzlos. Einer von diesen Hunden, die einfach jeden mögen…
Heute, drei Jahre später, ist Canidos ein fester Bestandteil unseres Alltags geworden und ich bin sehr sehr dankbar dafür.
Warum eine Hundetagesstätte für mich ein echter Gamechanger ist
Wer selbstständig ist, kennt das vermutlich. Manche Tage sind komplett durchgetaktet. Kundentermine, Meetings, Veranstaltungen oder längere Außentermine lassen sich nicht immer perfekt mit einem Hund organisieren.
Natürlich könnte Cooper an solchen Tagen auch einfach zu Hause bleiben. Aber warum sollte er Während ich arbeite, verbringt er seine Zeit mit Spielen, Toben, Rennen, Lernen und ganz vielen Hundekontakten. Am Ende des Tages sind wir beide glücklich und zufrieden. Außerdem bin ich so nicht gestresst bei den Terminen, sondern weiß, dass es meinem Hund 100% an nichts fehlt.

Sozialkontakte, die man nicht planen kann
Einer der größten Vorteile ist für mich die Sozialisierung. Bei Canidos trifft Cooper regelmäßig auf viele unterschiedliche Hunde. Dabei wird die Gruppe von professionell ausgebildeten Mitarbeitenden betreut, die genau wissen, worauf sie achten müssen.
Besonders spannend war für mich zu beobachten, wie sich Cooper entwickelt hat. Er war immer freundlich – manchmal sogar etwas zu freundlich. Das Team hat ihn dabei unterstützt, auch mal Grenzen zu setzen, sich durchzusetzen und klar zu kommunizieren. Genau solche Dinge lassen sich im Alltag nicht immer so leicht trainieren.
Dort hat Cooper seinen besten Freund gefunden
Und jetzt kommt wahrscheinlich mein Lieblingspunkt. Cooper hat bei Canidos seinen besten Freund kennengelernt – Samson. Die beiden sind inzwischen ein echtes Dream Team.
Sie spielen zusammen, toben zusammen und freuen sich jedes Mal riesig, wenn sie sich sehen. Das Verrückte daran? Mittlerweile sind auch Samsons Frauchen und ich gut befreundet. Ohne Canidos hätten wir uns wahrscheinlich nie kennengelernt. Und genau das liebe ich so sehr an solchen Orten: Es entstehen Verbindungen, die weit über den Hund hinausgehen.

Kein schlechtes Gewissen mehr…
Der größte Unterschied für mich persönlich? Das gute Gefühl!
Ich gebe Cooper morgens ab und weiß, dass er einen großartigen Tag haben wird. Er freut sich wie verrückt, wenn wir auf den Parkplatz fahren. Und genauso freut er sich, wenn ich ihn wieder abhole.
Für mich gibt es keinen schöneren Beweis dafür, dass er sich dort wohlfühlt. Ich habe kein schlechtes Gewissen. Keine Sorgen. Kein Bauchgrummeln. Sondern einfach Vertrauen.
Unser Fazit
Eine gute Hundetagesstätte kann das Leben für Hund und Frauchen / Herrchen deutlich bereichern. Für Cooper bedeutet Canidos Spiel, Freunde, Bewegung und Abenteuer. Für mich bedeutet es Entlastung, Flexibilität und das sichere Gefühl, dass mein Hund bestens aufgehoben ist. Und manchmal beginnt genau so etwas mit einem einzigen Tipp von einer Freundin.
Danke, Conny. 🙂
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Die Bilder sind von der Hundetagesstätte Canidos aufgenommen worden.


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